Rad-Touristik-Club Weilerswist e.V.  
   
     
 

Aktuelles

 

 

Etappenfahrt an die Mosel – 2011

Eine Etappenfahrt an die Mosel? Gelegenheitsradler werden dankend abwinken: „Hunsrück? Eifel? Zu viele Berge." Eingefleischte Rennradler werden ebenfalls nicht begeistert sein: „Wo sind da die Herausforderungen!?" Wer so redet kennt unseren Pfadfinder Horst nicht. Wir können uns darauf verlassen, dass er die Fahrt nicht nur interessant, sondern auch sehr anstrengend geplant hat.

 

Donnerstag, 23. Juni 2011

Von Weilerswist nach Zell an der Mosel, 133 km, 1500 hm

Das Wetter lässt zu wünschen übrig, aber noch ist es trocken, als wir uns am Weilerswister Bahnhof treffen, alle befehlsgemäß im blaugelben Vereinstrikot. Das Gepäck für die nächsten vier Tage wird von Hans Werner an die Mosel gebracht, so dass wir uns unbeschwert auf den Weg machen können – zumindest die ersten hundert Meter bis zur geschlossenen Bahnschranke. Dann endlich geht die Fahrt los, zunächst auf gut bekannten Wegen direkt nach Süden auf die Eifel zu. Schon nach 30 km ist im Sahrbachtal der erste Halt vonnöten, um die Regenschuhe und -jacken überzustreifen, denn der erste Schauer hat uns erwischt.

Auf schmalen Waldwegen und ebenso schmalen Straßen radeln wir durchs Lierstal und entlang dem Adenauer Bach nach Adenau, wo wir wegen einer Fronleichnamsprozession einen Umweg machen müssen. Große Campingplätze oberhalb der Stadt lassen erahnen, dass es auf den folgenden Kilometern nicht eben ruhig zugehen wird. Und tatsächlich begleitet uns auf der Fahrt, immer in Sichtweite der Nürburg, ein ständiges Dröhnen wie von einem Schwarm wütender Hornissen. Ein Autorennen, dem wir verbotenerweise durch den Zaun zusehen, ist auf dem Nürburgring in vollem Gange, und produziert einen Mordslärm.

Wir lassen den Lärm (und einige Regenschauer) hinter uns und fahren in munterem Auf und Ab über die Eifelhöhen in der Umgebung der Vulkankegel der Hohen Acht und des Hochkelbergs. Die kurzen, aber teils saftigen Steigungen lassen einige Höhenmeter zusammenkommen. Einige Kilometer weit begleitet uns die Eifelquerbahn, die an den Wochenenden mit einem uralten Schienenbus von Kaisersesch nach Gerolstein fährt. Sie nimmt übrigens auch Fahrräder mit...

Schließlich erreichen wir Ulmen, Zeit für eine ausgiebige Mittagspause in einem urigen Restaurant am Marktplatz. Die Fahrräder stehen kreuz und quer auf dem Platz herum, eigentlich eine leichte Beute für Diebe, aber anscheinend stehen Rennräder hier nicht hoch im Kurs, es wird keines geklaut.

Die weitere Fahrt über die Höhen der Südeifel ist ebenfalls recht anstrengend, macht aber schon wegen der schönen Landschaft viel Spaß. Weniger spaßig ist ein Speichenriss, der aber den Besitzer des „verletzten" Rades nicht an der Weiterfahrt hindert, er ist diese Art von Pannen gewöhnt.

 

Fast ist es geschafft. Eine lange und wohlverdiente Abfahrt ins waldige Ueßbachtal bringt uns nach Bad Bertrich. Die Sonne lacht uns wieder, als wir in Alf die Mosel erreichen, die wir auf einer Doppelstockbrücke überqueren – das untere Stockwerk ist eine normale Straßenbrücke, darüber befindet sich die Eisenbahnbrücke.

Die restliche Strecke radeln wir entlang der Weinberge und sind bald darauf in Zell am Hotel zum Grünen Kranz. Die Fahrräder werden in einer Garage untergebracht, wir selbst je nach Alter auf die diversen Nebengebäude des Hotels aufgeteilt. Die alten Radler bekommen die Zimmer mit Moselblick (und Straßenlärm) im Hauptgebäude, die etwas jüngeren die Zimmer mit Balkon und ohne Moselblick, die noch jüngeren solche ohne Balkon. Eine seltsame Rangordnung.

Das Abendessen lässt noch eine Weile auf sich warten, Zeit genug für den einen oder anderen, den hübschen Ort oder die umgebenden Weinberge zu erkunden oder einfach auf der Terrasse vor dem Hotel zu sitzen und ein Bier zu trinken. Und das in einer Stadt, die scheinbar ausschließlich vom Weinbau lebt. Entsprechend der Weinlage „Zeller Schwarze Katz" findet man allenthalben schwarze Katzen – aus Stein, als Detail in Wirtshausschildern oder einfach aufgemalt, kein Laden, kein Restaurant ohne schwarze Katz.

 

Endlich gibt es etwas zu Essen, aber eben auch wirklich nur etwas. Das Viergängemenü ist schmackhaft und für den Durchschnittsmoseltouristen auch ausreichend. Aber für ausgehungerte Radfahrer genügen die Kalorien nicht unbedingt. Kein Wunder, dass wir danach geschlossen aufs Weinfest gehen, um dort noch den einen oder anderen Happen zu verspeisen. Mittlerweile haben sich Schauerwolken angeschlichen, die aber die gute Stimmung auf dem Fest nicht verderben können.

Freitag, 24. Juni 2011

Durch die Südeifel, 153 km, 1350 hm

Das reichhaltige Frühstücksbuffet lässt uns die gestrige Hungerkur vergessen. Wir haben jetzt die Gelegenheit, uns mit den nötigen Kalorien für die anstehende Fahrt durch die Südeifel zu versorgen, also hauen wir rein. Dass die rote Flüssigkeit Blutsuppe fürs Doping sein soll ist ein Gerücht, es handelt sich vielmehr um simplen Tomatensaft.

Die Räder sind schnell aufgezäumt, die gerissene Speiche ist schon gestern Abend ersetzt worden, putzen lohnt sich eher nicht, denn auch für heute sind Schauer vorhergesagt. Und tatsächlich verschwindet der blaue Himmel schon während der ersten Kilometer hinter grauem Gewölk. Die Temperatur lässt vorerst zu wünschen übrig, doch schon nach zehn Kilometer erledigt sich dieses Problem von selbst, denn die lange Steigung aus dem Moseltal sorgt für ausreichende innere Wärme. Dafür werden wir mit einer immer besseren Aussicht auf die 300 m tief ins Schiefergestein eingesägte Mosel entschädigt.

Geologisch gesehen ist die Eifel eigentlich eine Ebene. Zunächst geht es auch ohne größere Anstrengung weiter. Doch dummerweise ist das eine Ebene, die im Lauf der Zeit angehoben und entsprechend von Bächen und Flüssen zerfurcht worden ist. Bei einem solchen Gelände muss man durchaus einmal mit Warnschildern rechnen, die ein Gefälle von 25% ankündigen. Der Gegenhang jenseits des Ueßbachs ist mit 19% nicht viel besser. Manche schieben, sie haben wohl Horsts eindeutigen Hinweis in der Streckenbeschreibung nicht ernst genommen und keinen passenden Zahnkranz eingebaut.

 

Weiter geht die Fahrt durch eine kurzweilige Landschaft, mal flink bergab, mal im Kriechgang bergauf, vorbei an Lavasteinbrüchen und halb wegerodierten Vulkankegeln, durch Wälder und Felder. Schließlich wird es in Salmrohr Zeit für die Mittagspause. Als hätten wir es geplant, geht während wir unsere Schnitzel und Nudeln vertilgen, ein saftiger Schauer nieder. Und bis wir mit der Nahrungsaufnahme in dem an eine Fernfahrerkneipe erinnernden „Lokschuppen" fertig sind, hat es auch schon wieder aufgehört. Im strahlenden Sonnenschein schaffen wir immerhin einen Kilometer, bis uns der nächste Defekt in Form eines Plattfußes aufhält. In solchen Fällen zahlt es sich aus, mit Leo einen Radmechaniker in der Gruppe zu haben, der Platten und andere Schäden in Nullkommanix reparieren kann.

Bis auf eine flache Schwelle ist die Arbeit für heute weitgehend erledigt, die restlichen 50 km fahren wir durch die Wittlicher Senke und entlang der Mosel, fast ohne Steigungen. In ordentlicher Formation zu Zweien nebeneinander – eine Kunst, die der Verein nicht immer beherrscht – rauschen wir über Bernkastel-Kues die Moselschleifen entlang. Bisweilen bietet es sich an, etwas langsamer zu fahren, um einen Regenschauer vor uns durchziehen zu lassen, dann geht es munter weiter über Traben-Trarbach zurück nach Zell.

Noch ist das Weinfest im Gange. Heute steht ein Festumzug auf dem Plan – wie es sich gehört mit der Weinkönigin und einigen Narren, Schützen- und Musikgruppen. Unseres bärbeißigen Kellners Kommentar dazu: „Da laufen ein paar trachtenbekleidete Deppen rum."

Wir geruhen unser Nachtmahl heute im hoteleigenen Weinkeller einzunehmen. Nicht dass es mehr wäre als gestern... Die anschließende Weinprobe ist nicht nach jedermanns Geschmack, aber der eine oder andere ist ohnehin schon verschwunden und holt sich beim Türken um die Ecke einen Döner, um nicht vom knurrenden Magen um den Schlaf gebracht zu werden.

Samstag, 25. Juni 2011

Durch den Hunsrück, 124 km, 1800 hm

Es ist nicht das Neueste, dass Horst einen Platten hat. Diesmal sogar schon vor Fahrtbeginn. Der tägliche Defekt sollte also damit abgehandelt sein.

 

Diesmal gibt es keine Schonfrist. Schon nach einem Kilometer biegen wir ins enge Tal des Altlayer Bachs ab und kämpfen uns die allmählich zunehmende Steigung hinauf. Konnie kapituliert vor seinen Schmerzen (sicher nicht vor der Steigung) und kehrt um. Da waren’s nur noch 19.

Immer wieder kommen Flugzeuge im Landeanflug auf den nahegelegenen Flughafen Hahn herangeschwebt. Es ist schon beeindruckend, einen Jumbo dicht über den Wald segeln zu sehen.

Die bisher dünne Wolkendecke hat sich verdichtet, es fängt an zu regnen. Doch richtig nass werden wir auf der Fahrt durch kleine, stille Dörfer nicht. Die Straßen werden nur feucht, so dass wir die Schlaglöcher rechtzeitig sehen und ihnen ausweichen können. Gegen den frischen Wind radeln wir nach Rhaunen – unter rentnergerechter Auslassung einer Steigung, die wir einfach entlang dem Hahnenbach umfahren. Vor uns ragt der Idarkopf auf, 746 m hoch. Nur noch wenige Abfahrten unterbrechen die weitere Fahrt entlang dem Idarwald, bis es schließlich konstant im leichten Regen bergauf geht und wir an der Abzweigung zum Erbeskopf stehen. Eigentlich hätten wir zwei Kilometer zuvor abbiegen müssen, um eine Runde durch den kaum besiedelten östlichen Schwarzwälder Hochwald zu drehen. Doch Horst hat diese Runde aus organisatorischen Gründen gestrichen. Damit ist jeder einverstanden, hätte es doch das Mittagessen in Frage gestellt. Wir wären wahrscheinlich nicht mehr rechzeitig in zivilisierte Gegenden zurückgekehrt, um noch eine warme Mahlzeit zu bekommen. 

So begnügen wir uns mit der Fahrt auf den Erbeskopf, mit 816 m der höchste Berg von Rheinland-Pfalz. Viel fehlt dazu nicht mehr, der Gipfel ist bald erreicht. Abgesehen von ein paar NATO-Horchposten und einer Baustelle ist nicht viel geboten. Auch der Aussichtsturm hält uns hier nicht, dazu ist die Aussicht zu schlecht und es ist zu kalt.

Viel wärmer wird es uns auf der langen Abfahrt hinunter nach Morbach aber auch nicht. Immerhin ist die Straße wieder trocken, so dass wir nicht auch noch dauernd bremsen müssen, um in den Kurven nicht auszurutschen. In einer gemütlichen Pizzeria wärmen wir uns bei schmackhaften Nudelgerichten wieder auf. Dem Wetter entsprechend dauert es eine ganze Weile, bis wir uns wieder auf den Weg machen. Der Regen ist vorbei, der Wind schiebt uns auf stark befahrener Bundesstraße in Richtung Hahn. Wegen des Verkehrs fahren wir sogar artig in einer Reihe, obwohl die paarweise Fahrt durchaus erlaubt ist.

Wenn sich die Straße gabelt, fahren wir links am Flughafen vorbei. Soweit die Theorie. Die Praxis macht uns in Form eines blauen Schildes mit einem weißen Auto einen Strich durch die Rechnung. Es bleibt uns nichts anderes übrig, als uns einen Weg durch die Dörfer um Flughafen und Schnellstraße herum nach Hahn zu suchen. Auf einem schmalen Grat radeln wir nun wieder der Mosel entgegen, doch die von manchen ersehnte Abfahrt lässt auf sich warten. Es geht weiter in Wellen auf und ab und voll gegen den starken Wind. Dazu kommt wieder eine Zwangspause, denn schon wieder ist eine Speiche gerissen. Im Normalfall ist das nicht schlimm, doch die nun endlich folgende Abfahrt ins Moseltal ist mit eierndem Rad kein Zuckerschlecken. Andererseits hilft die instabile Lage vielleicht, wenigstens die schlimmsten der unglaublichen Schlaglöcher zu umkurven. Wir hätten die Fahrt vielleicht andersherum machen sollen, denn solche üblen Pisten sind bergauf besser zu meistern als bergab. Aber zu spät, jetzt sind wir unten und gleich darauf zurück in Zell.

 

Das war’s schon fast wieder. Nach dem wie gewohnt „geringfügigen" Abendessen werden die Koffer gepackt. Doch damit ist der Tag für die meisten nicht gelaufen. Die einen besuchen noch einmal das Weinfest bei guter Live-Musik und Feuerwerk, die anderen versacken danach bei Maria, also in der Kneipe. Ende offen.

Sonntag, 26. Juni 2011

Zurück nach Hause, 157 km, 1900 hm

Während wir beim Frühstück sitzen, kommen unsere „Gepäckträger" Hans Werner und seine Frau von ihrer Wanderung zurück und frühstücken mit uns. Manche gucken ein bisschen merkwürdig aus der Wäsche, der eine oder andere mit tief liegenden Augen. Es war wohl schön auf der Kirmes und bei Maria... Trotzdem wird jeder rechtzeitig fertig, gibt sein Gepäck ab und zäumt sein Rad auf. Noch ein Gruppenbild vor dem Hotel, dann geht’s los.

Heute wird es trocken bleiben, es ist zudem schon reichlich warm, ideale Radelbedingungen. Zum Einrollen fahren wir mehr oder weniger gemächlich entlang der Mosel nach Traben-Trarbach und dann hinauf auf den schmalen Rücken innerhalb der markanten Trabener Moselschleife. Das Einrollen war nötig, um die folgenden bis zu 17% steilen Stiche zu erklettern.

Es folgt eine genüssliche Abfahrt in die Wittlicher Senke und eine lange Wartezeit auf zwei Mitfahrer, die wir verloren haben. Marc hat einen Defekt gehabt, ist zusammen mit Michael abgehängt worden und dann falsch abgebogen. Das Ergebnis bestand für die beiden in einigen zusätzlichen Höhenmetern.

Mit vielen Höhenmetern geht es auch weiter, da soll nur keiner auf den Gedanken kommen, am letzten Tag lassen wir es uns gut gehen. Doch irgendwie müssen wir nun mal aus dem tiefen Alftal heraus, durch das keine Straße führt – nur um einige Kilometer weiter wieder reinzufahren.

 

Die weitere Fahrt besteht zunächst nur aus Steigungen und Abfahrten, ebene Streckenabschnitte gibt es nicht. Vorbei am kreisrunden Pulvermaar bei Gillenfeld führt uns der Weg auf ruhigen, manchmal nur einspurigen Straßen durch Wiesen und Wälder. Mal geht es 22 % bergab, dann wieder 10 % bergauf, bis wir schließlich Kelberg erreichen.

Hans Werner und seine Frau sind bereits da und haben ihr Wohnmobil am Dorfanger aufgestellt, den wir nun mit unseren kreuz und quer herumliegenden Rädern garnieren. Während wir es uns beim Italiener gemütlich machen, bewachen die beiden unsere Räder, damit nicht etwa ein Besucher der auf dem Festplatz stattfindenden „Kelberger Eifel-Allgäu-Gaudi" zu intensives Interesse daran zeigt.

War es in den letzten Tagen zu kühl, so ist es jetzt ungemütlich heiß in der Sonne. Wer noch Platz unter dem Sonnenschirm gefunden hat, kann froh sein. Wir wären wohl doch besser ins Restaurant gegangen, zumal es an der Kreuzung sehr laut ist, wenn die Motorradkolonnen durchknattern. Egal, das Essen schmeckt ganz ordentlich, die Flüssigkeitszufuhr stimmt. Und so gestärkt nehmen wir das letzte Teilstück unter die Räder.

Erwartungsgemäß fängt dieses letzte Teilstück mit einer immerhin gemäßigten Steigung an. Horsts trockener Kommentar: „Hast du was anderes erwartet?" Immerhin haben wir gewissermaßen den Eifelhauptkamm überschritten, es gibt jetzt längere zusammenhängende Gefälle und Fahrten entlang von Bächen. Bald haben wir das Ahrtal erreicht, es geht weiter wie auf der Achterbahn, bis wir schließlich die letzte, zahme Steigung gemeistert haben.

 

Das macht Freude, ins tief eingeschnittene Erfttal zu sausen und zu wissen, dass wir es bis nach Hause nicht mehr verlassen müssen. Flott geht die Fahrt nach Münstereifel und, dem starken Verkehr angepasst, in einer gut 60 m langen Reihe über Euskirchen nach Weilerswist. Den Gesichtern in den wartenden Autos nach zu urteilen bieten wir in unseren Uniformen, also den Trikots der letztjährigen Etappenfahrt, einen beeindruckenden Anblick. Dann ist die schnelle Fahrt gegen den Wind geschafft, wir haben Weilerswist erreicht, die saubere Formation löst sich in Wohlgefallen auf, wir behindern die Autos auf dem letzten Kilometer nach Kräften.

Da sitzen die wartenden Frauen bereits auf der Terrasse vor dem RTC-Vereinslokal, der Bahnhofsgaststätte. Wir holen unser Gepäck aus dem Keller der Kneipe, wo Hans Werner sie abgestellt hat. Die einen genehmigen sich (unbeachtet von den Frauen am Nachbartisch) ebenfalls ein, zwei drei Bierchen, die anderen fahren gleich nach Hause und freuen sich auf ein Abendessen, das richtig satt macht.

Das war wieder eine sehr schöne Fahrt, hervorragend von Horst geplant, der einfach den richtigen Riecher für interessante Strecken hat und auch ein ausgezeichneter „Expeditionsleiter" ist. Danke, Horst, für die schöne Etappenfahrt. Danke, Hans Werner, für den Gepäcktransport. Und Danke, RTC, dass die Fahrt harmonisch und mit viel Freude am Radeln verlief.

 

 
 

                                                                                                                                                                                 

 
• • •
Wir sehen uns:
Rad-Touristik-Club
Weilerswist e.V.